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Ja, herzlich willkommen!!!
Künstlerisches Gitarrenspiel und Entwicklung gelungener Interpretationen
durch systematisches Erlernen solider Gitarrentechnik, Literatur von
Renaissance bis Neue Musik, Jazz, Pop, Acoustic Guitar.
Mein Unterricht ist an der Technik und
Spielweise der span. Konzertgitarre ("Klassische Gitarre") ausgerichtet, wobei Deine/ Ihre Interessen
(zum Beispiel "fingerstyle" Stücke),
Vorlieben und Vorhaben Berücksichtigung finden. Es
gibt mittlerweile soviel gute Musik, die auch die musikalische Sprache der
Pop-Musik und anderer Musikrichtungen mit aufnimmt.
Mit der Entwicklung des Unterrichts und im Laufe der Zeit werden die
digitalen Prüfungen der folgenden Boards mit in den Unterricht integriert.
plus anderer frei gewählter Literatur
und u.a. damit auch auf Vorspieltermine focussiert.





Daraus entwickelt sich Dein/ Ihr eigenes Repertoire. Ihr/ Dein
persönlicher Zugang zur Musik, zur Musik der Gitarre. Der wird dabei
erforscht, erfahren und gefestigt. Die Gitarre kann Ihnen/ Dir als ein
Medium des persönlichen Wachstums dienen.
Spielerische Freude, Erleben
eigener Musikalität, Erfahren musikalischer Grundformen und das
Erarbeiten instrumentaler Fähigkeiten stehen im Mittelpunkt.
Dazu gehört ein gewisses Maß an Zeit-Engagement (Übezeit)
einfach dazu, um zu Erfolgserlebnissen zu kommen, um zu merken - WOW! - da
tut sich was. Und das für beide Seiten. Also nur Mut und willkommen!
Wer
mag, wer es sich zutraut, wer es sich wünscht, wer es reizvoll findet, sich mit seinem/ ihrem künstlerischen Impuls und Ausdruck auch einem
Curriculum und entsprechenden Prüfungen zu stellen - und ich empfehle
es als Möglichkeit einer progressiven Entwicklung - , findet bei mir die
Möglichkeit, das Curriculum des Trinity Guildhall,
London (Berlin, Den Haag, NL) zu nutzen. Dieses
bietet gegenüber "Jugend musiziert" den Vorteil, daß auch
erwachsene Musikbegeisterte die Prüfungen meistern dürfen und
Abschlüsse bis zu Diploma-Prüfungen verfolgt werden können.
Ich unterrichte
nur, wenn echtes Interesse und entsprechender Einsatz vorhanden ist.
Anders ist es einfach nur verlorene Zeit und verlorenes Geld.
Freue mich von Dir/ Ihnen
zuhören! Martin Borgschulte
Intelligenten Kindern fällt es oft schwerer zu üben, weil sie durch
ihre hohe Intelligenz viele Dinge schneller erfassen und verstehen,
was dazu führen kann, dass sie weniger motiviert sind, sich immer
wieder mit dem gleichen Lernstoff oder gleicher Übung
auseinanderzusetzen. Manfred Spitzer erläutert, dass Üben eine
Anstrengung und Wiederholung erfordert, was für Kinder, die schnell
begreifen, mit Frustration oder Langeweile einhergehen kann. Die
Herausforderung liegt darin, dass diese Kinder nicht immer die Geduld
oder das Durchhaltevermögen haben, sich intensiv mit etwas zu
beschäftigen, das sie schon kognitiv erfasst haben, obwohl das Üben
nötig ist, um Fähigkeiten wirklich zu festigen und automatisieren.
Spitzer betont zudem die Bedeutung von Freude und intrinsischer
Motivation beim Lernen. Kinder lernen am besten, wenn das Üben Spaß
macht und sie sich mit dem Stoff verbunden fühlen. Wenn intelligenten
Kindern das Üben eher als Pflicht und weniger als interessante
Herausforderung erscheint, fällt es ihnen schwer, am Ball zu bleiben.
Deshalb ist es wichtig, Lernprozesse so zu gestalten, dass sie Neugier
und Begeisterung fördern, nicht nur schnelles Erfassen von Inhalten.
Zusammengefasst: Intelligente Kinder tun sich oftmals schwer mit dem
Üben, weil die kognitive Schnelligkeit mit einer fehlenden Geduld für
Wiederholungen einhergehen kann und damit der notwendige
Trainingsprozess als langweilig oder mühsam empfunden wird.
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